" Standpunkte "

                 Klinische Leib- und Bewegungstherapie in der Praxis

                                  Störungsspezifisch – ressourcenzentriert – evidenzorientiert

                                                                        

                                                                             Tagung

                                    vom 27.3.-29.3.2009

                           in 88326 Aulendorf, Schussental-Klinik

                                        (Bodensee-Oberschwaben)

                                                                      

                                                      

                                                                        

                               Deutsche Gesellschaft für Integrative Leib- und Bewegungstherapie e.V. (DGIB)

                        in Zusammenarbeit mit der Europäischen Akademie für psychosoziale Gesundheit – Fritz Perls Institut (FPI/EAG) und der

                    Schussental-Klinik Aulendorf, Fachkrankenhaus und Rehabilitationsklinik für Internistische Psychosomatik und  Psychotherapie                                       

                                                        www.dgib.net

                                          Eine Zertifizierung ist bei der Landesärztekammer beantragt

 

Eines der wesentlichen Charakteristika Integrativer Leib- und Bewegungstherapie, ist das einer

systematischen methodischen Suchbewegung.

 

Im Suchen und Auffinden von neuen zeitgemäßen Erkenntnissen ist Innehalten immer wieder erforderlich.

Die eigenen Standpunkte müssen reflektiert und verortet und mit denen Anderer abgeglichen werden.

  Mit diesen und anderen Fragen möchten wir uns auf der Tagung, gemeinsam mit Ihnen, auseinandersetzen.

 

Ein besonderes Anliegen gilt einer Ethik leiblicher Existenz:

Wollen wir noch die „Mühen des Leibseins“ als Erfahrung des Betroffenseins auf uns nehmen?

v     Sind wir noch bereit die Tatsache, dass Krankheit und Lebenskrisen zum Leben gehören, anzunehmen und zu bewältigen?

 

Das sind  Fragen, die neben aller Wissenschaftlichkeit und Qualitätssicherung in therapeutischem Handeln bedeutsam sind.

Oder streben wir mit allem was technisch, medikamentös, durch Genmanipulation und Organaustausch möglich ist,

den perfekten Menschen an?

 

 

Wir freuen uns auf Sie

 

Die DGIB Vorbereitungsgruppe

Annette Höhmann-Kost, Cornelia-Jakob-Krieger,

Renate Neddermeyer und Martin J. Waibel.